mini-math
ab 4 Jahren ohne Begleitung
Dienstag 15:15
ODER 16:15

Mathematik ist beim Großteil der Schülerinnen – zumindest in der westlichen Welt – derzeit leider ein unbeliebtes Fach. Sie hat ein schlechtes Image bei den Eltern, die Lehrerinnenausbildung ist nicht immer die Beste und die persönlichen Erinnerungen an die Schulmathematik sind oft negativ. Letztendlich ist man erleichtert, dass man ‚das‘ hinter sich gebracht hat.

Diese Situation ist ein idealer Nährboden für Vorurteile. Vielfach besteht die durch nichts gestützte Meinung, dass man für Mathematik entweder begabt ist oder nicht. Die wenigen ‚Guten‘ in Mathematik haben eben Glück gehabt und für die ‚Schlechten‘ gibt es kaum Hilfe, höchstens Nachhilfe, sie werden aber trotzdem immer schlecht bleiben. Das ist eine Ausgangslage, die Lernen unmöglich macht – nämlich für die ‚Schlechten‘. Dem wollen wir entgegenwirken.

minimath vertritt seit seinem Beginn im Jahr 1998 die Auffassung, dass Mathematik, also mathematisches Tun und Denken, vermittelt und erlernt werden kann. Viele Kompetenzen, auch im Bereich der Mathematik, können bereits im frühesten Kindesalter aktiv geschult werden. minimath ist das Ergebnis einer langjährigen und intensiven Zusammenarbeit von MathematikerInnen und PädagogInnen und beinhaltet folgende Elemente:

  • Die Basis von allem und letztlich entscheidend ist die mathematische Haltung der PädagogInnen:
    • Neugierde und keine Angst vor Fehlern
    • Offenheit für verschiedene Wege zum Ziel und verschiedene Lösungen
  • Mathematik hat einen starken handwerklichen Aspekt (ähnlich der musikalischen Früherziehung). Immer wieder werden jene Grundfähigkeiten geübt, die es braucht, um besser im Mathematisieren zu werden. Diese sind:
    • Identifizieren und Unterscheiden von Objekten
    • Abstrahieren – das ‚gedankliche Weglassen‘ bestimmter Merkmale von Gegenständen, etwa Farbe oder Bemusterung. Ein besonders gutes Beispiel sind die Zahlen – eins, zwei, drei,… sind hoch abstrakte Objekte.
    • Formalisieren: Um mit abstrakten Objekten leichter umgehen zu können, werden diese mit Symbolen zum Ausdruck gebracht. So werden Zahlen und deren Beziehungen etwa als ‚2 + 1 = 3‘ dargestellt. Für diese Darstellung gibt es mehrere Möglichkeiten.
    • Übersetzen: das Ergebnis der Abstraktion oder der Formalisierung wird letztlich wieder in die „wirkliche“ Welt übersetzt.
  • Als Themen der Vermittlung dienen mathematische Inhalte, wie etwa Formen, Lagen, Parallel, Winkel, Zählen, Muster & Symmetrie, Messen & Schätzen.
  • Darauf aufbauend wurden spannende und lustvolle Übungen für die Arbeit mit den Kindern entwickelt.

Wir wünschen Ihren Kindern viel Spaß im Kurs!

Das minimath-Team

Zusammenfassung

Minimath
ab 4 Jahren ohne Begleitperson
Dienstag 15:15
ODER     16:15

  • 22.09.20 – 02.12-20

  • Dienstag 15:15 – 16:05

  • Dienstag 16:15 – 17:05

  • 10 Einheiten a 50 Minuten

  • Kosten 147 €

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